Tiefgaragen können für Räder genutzt werden

Auch wenn es am Zentralcampus keine Tiefgaragen gibt, so ist doch das ein oder andere Uni-Gebäude in Dresden mit einer Tiefgarage ausgestattet. Aus einer Diskussion der HSG Rad mit den Eigentümern eines dieser Gebäude hatte sich die Fragestellung ergeben, ob es ein gesetzliches Verbot für Fahrräder in Tiefgaragen gibt. Dazu hatte die HSG Rad den Dresdner SPD-Wahlkreis von Albrecht Pallas um eine Gesetzesänderung gebeten.

Das Wahlkreisbüro (Süd-Pol-Dresden) hat daraufhin beim Sächsischen Innenministerium (SMI) nachgefragt, welches eine ausführliche Stellungnahme verfasst hat, die im Folgenden zu lesen ist:

Anforderungen an Garagen sind in Sachsen wie auch in Nordrhein-Westfalen und den anderen Ländern, soweit sie spezielle Vorschriften zu Garagen haben, untergesetzlich geregelt. Diese Systematik im Bauordnungsrecht hat sich bewährt.

Sachsen ist bei den gesetzlichen wie auch untergesetzlichen Regelungen bestrebt, im Sinne der Harmonisierung im Bauordnungsrecht länderübergreifend erarbeitete und von den Gremien der Bauministerkonferenz beschlossene Muster weitestgehend in Landesrecht umzusetzen. Dies trifft auch für die geltende Sächsische Garagen- und Stellplatzverordnung (SächsGarStellplVO) aus dem Jahre 2011 zu, welcher im Wesentlichen die Muster-Garagenverordnung (M-GarVO) in der Fassung Mai 2008 zugrunde gelegt ist. Mit der Vorschrift werden insbesondere Anforderungen an die Verkehrssicherheit und an den Brandschutz von Garagen geregelt.

Nach Einschätzung des SMI stellt die von Nordrhein-Westfalen per Verordnung getroffene Regelung im Wesentlichen jedoch lediglich eine Klarstellung dar.
Zwar ist nach den Begriffsbestimmungen des § 1 M-GarVO (§ 1
SächsGarStellplVO analog) nicht explizit definiert, welchem Zweck Garagen dienen. Aus den im Weiteren geregelten Anforderungen lässt sich jedoch schließen, dass dies das Abstellen von Fahrzeugen ist. Insoweit ist nach Auffassung des SMI das Abstellen von Fahrrädern der allgemeinen Zweckbestimmung von Garagen zuzuordnen und nicht dem Ablagern von brennbaren
Stoffen, wie Dieselkraftstoff und Benzin, im Sinne des § 18 Absatz 3 M-GarVO (§ 19 Absatz 3 SächsGarStellplVO analog).

Das SMI wird die Anfrage zum Anlass nehmen, die hier dargelegte
Rechtsauffassung auch den unteren Bauaufsichtsbehörden zu erläutern. Darüber hinaus wird das SMI bei der nächsten – bisher noch nicht terminierten – Änderung der M-GarVO den Vorschlag einbringen, dass eine Klarstellung des Musters erfolgen sollte.

Kurz gesagt: Die Regeln sind wahrscheinlich bundesweit, sicher jedoch in Sachen und Nordrhein-Westfalen fahrradfreundlich. Der einzige Hinderungsgrund für Fahrräder in Tiefgaragen ist dä Eigentümä, dä das Hausrecht entsprechend regeln kann.

Vielen Dank an den Sophie Koch vom Süd-Pol-Dresden für die Bearbeitung des Anliegens!

 

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Die Schutzstreifen auf der Chemnitzer Str. können bleiben

In einem kürzlich veröffentlichten SZ-Artikel (Fahrradstreifen soll verschwinden) wird angekündigt, dass die Radschutzstreifen auf der Chemnitzer Straße weggefräst werden sollen.

Der im Zeitungsartikel angegebene Grund wird von den Kommentaren angezweifelt, und tatsächlich wird in den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) eine Mindestbreite der Fahrbahn von 7,0 Metern angegeben. Die Chemnitzer Straße hat nach eigener Messung an mehreren Stellen eine Breite von gut 7,5 Meter, deswegen sind hier Schutzstreifen erlaubt. (Schutzstreifen erkennt man an der dünnen, gestrichtelten Linie. Radfahrstreifen (Breitstrich) wären nicht auf beiden Seiten möglich, möglicherweise aber auf einer Seite.

Wenn, wie im Zeitungsartikel, das Problem beim häufigen Überfahren des Schutzstreifens liegt, dann könnte die Geschwindigkeit der Chemnitzer Straße auf Tempo 30 reduziert werden. Dadurch sind geringere Abstände für die entgegenkommenden Autos nötig und der Schutzstreifen würde eher freibleiben.

 

[Hinweis: in einem alten Blogbeitrag von gestern hatte die HSG Rad mit falschen Zahlen gearbeitet, die anhand der Bilder von Online-Kartendiensten geschlossen wurden. Deswegen hier die korrekte Fassung.]

 

Unfall vermeidbar?

Wie in der Zeitung bekannt wurde, gabe es einen Unfall am Nürnberger Platz: SZ-Artikel mit Unfallhergang

Möglicherweise hätte der Unfall verhindert werden können, wenn die Kfz-Spur umgewidmet worden wäre, so wie von uns gefordert. (Direktlink zum Bild)


ZUSATZ am 24. März

Der alte Blogeintrag vom 21. Februar endete bereits hier, aber zur Erklärung seien an dieser Stelle noch einige Worte zu Verkehrsführungen ergänzt:

Es ist eine mittlerweile übliche und wegen Sicherheitsaspekten gebotene Planungsregel, dass der Radverkehr möglichst lange im Blickfeld des Kraftverkehrs geführt wird. Dazu wird der Radverkehr fahrbahnnah oder auf der Fahrbahn, keinesfalls jedoch hinter parkenden Kfz eingeordnet außerdem werden auch die Haltlinien für den Radverkehr an Ampeln um 4 m – 5 m vor die Haltelinien des Kraftfahrzeugverkehrs vorgezogen, wie von den FGSV-Richtlinien empfohlen.

Da das (Rechts-)Abbiegen an dieser Stelle nicht vorgesehen ist, ist der Haltlinienversatz hier nicht Diskussionsgegenstand, trotzdem sei dir/Ihnen der folgende Alltagstipp auf den Weg gegeben: wer eine alte Infrastruktur vorfindet, die den Radverkehr an Ampeln parallel zu den Kfz halten lässt und wenn die Rechtsabbieger nicht separat signalisiert werden, nehme er sich trotzdem den Sicherheitsabstand und halte erst nach dem vollständigen Überfahren der Haltelinie an. Das vermeidet Missverständnisse und schützt effektiv Leben.

An der Unfallstelle selbst muss der Radverkehr hinter dem Haltestellenhäuschen hervorkommen und wird dann auf die Fahrbahn verschwenkt. Die Fahrbahn-Strecke bis zum Unfallort war ca. 20 m, die man in flotter Fahrweise in 3-4 Sekunden zurückgelegt hat. Um auf den Anfang des zurückzukommen: die Stelle ist sicherheitlich veraltet. Eine Führung in der Busspur hätte bedeutet, dass der Radfahrer über mindestens 300 m, also auch eine viel längere Zeit lang deutlich sichtbar gewesen wäre. Darüberhinaus wäre die Abbiegeabsicht des Lkw mindestens 0,5 Sekunden früher offenbar geworden, was Ausweichmanöver des Radfahrers ermöglicht hätte. Mit diesen Sachverhalten begründen wir die Aussage, dass der Unfall hätte verhindert werden können.

Der tatsächliche Nutzen der längeren Sichtzeit und Erfolg der Ausweichmanöver kann an dieser Stelle allerdings nicht bewertet werden und die offizielle Bewertung wird leider nie öffentlich werden, da die Untersuchungsberichte nicht freigegeben werden.

ENDE des Zusatzes vom 24. März

 

 

Aus aktuellem Anlass: Leben ohne Auto (mit Kfz-Zulassungsstatistiken)

Stellungnahme

Anlässlich einer aktuellen „Umfrage“ in Löbtau hier eine kurze Stellungnahme der HSG Rad, nach einer internen nicht-representativen Mini-Blitzumfrage:

  • Als Studentä braucht man kein Auto. In Dresden ist dafür der Nahverkehr zu gut und die Radwege sind auch benutzbar, auch wenn es (speziell in Löbtau) einige Kopfsteinpflaster-Abschnitte gibt und der Weg zur Uni nicht 100% eben und stetig ist. Für die Fahrt nach hause ist, je nach Heimadresse, die Zugverbindung, Fernbusverbindung oder Mitfahrgelegenheit hervorragend geeignet.
  • Als Familie braucht man eigentlich auch kein Auto. Das beste Beispiel sind solche Familien, die heute ohne eigenes Auto leben. Neben einer guten Organisation des Alltags gibt es dafür zahlreiche Transportlösungen – vom Handwagen über ein Lastenrad bis hin zu Leihfahrzeugen. Auch Nachbarschaftshilfe kann manche Aufgaben vereinfachen.
  • Es gibt immer Menschen, die die Alternativen zum eigenen Auto nicht überzeugen. Denn letztlich gilt es auch, ein Stück weit seine Gewohnheiten, Ansprüche und Vorstellungen in Frage zu stellen. Wem bei dem Gedanken unwohl ist, abends allein mit der Straßenbahn nach Hause zu fahren, und Alternativen hat, den wird selbst die gute Statistik zur Sicherheit in den Dresdner Straßenbahnen kaum überzeugen. Allerdings ist gerade Löbtau gleichzeitig Lage-prädestiniert sowie Vorbild für eine emissionsarme Mobilität, siehe die Statistik für Dresden: Der Motorisierungsgrad ist in Löbtau Süd/Nord (0,297) ist geringer als der Dresdener Schnitt (0,364)
  • Die in der Umfrage genannte Zahl von zwei Kfz pro Haushalt ist viel zu hoch gegriffen und stößt damit all diejenigen vor den Kopf, die schon jetzt beweisen, dass man ohne Auto leben kann. Zahlenmäßig ist die Suggestion der „Umfrage“ also nicht volksnah.

 

Rechengrundlage und Rechnung

Bevölkerung: Internetseite -> Direktlink pdf bzw. für Haushalte Direktlink pdf
Kraftfahrzeuge: Internetseite -> Direktlink pdf

Löbtau: Privatautos pro Privatperson: (2.608+3.508)/(11.403+9.185) = 0,297
Löbtau: Unterschiedlichste motorisierte Nutz- und Privatfahrzeuge, insgesamt pro Privatperson: (3.168+4.573)/(11.403+9.185) = 0,376
Dresden: Privatautos pro Privatperson: 201126/553.036 = 0,364
Dresden: Unterschiedlichste motorisierte Nutz- und Privatfahrzeuge, insgesamt pro Privatperson: 256.894/553.036 = 0,465

Mitunter wird der Pkw-Bestand auf die Anzahl der Haushalte bezogen. Hier ist Löbtau ((2.608+3.508)/(5.616+6.951) = 0,487 bzw. (3.168+4.573)/(5.616+6.951) = 0,616) noch ausgeprägter ein Vorbild gegenüber Dresden (201.126/300.013 = 0,670 bzw. 256.894/300.013 = 0,856), was statistisch wohl durch die hohe Zahl der Single-Haushalte verursacht ist.

Abschließend ist zur Statistik anzumerken, dass die Kopfzeile „Pkw-Halter als natürliche Personen je 1 000“ falsch formuliert ist. Es müsste heißen „Pkw, die von natürlichen Personen gehalten werden, je 1 000“.

 

Referenz

Die folgenden Seiten geben einen detaillierten Einblick in das „Umfrage“-Geschehen: Grüne, CDU, DNN

Bei der Recherche nach der Besitzstruktur stößt man auf diesen Artikel:„Besitzen junge Menschen wirklich weniger Pkw? Oder: Spaß mit Statistik“ Dessen Fazit: Ja, junge Menschen besäßen wirklich weniger Pkw und nein, das liege nicht daran, dass sie es auf ihre Eltern anmelden ließen.

 

Baustelle Neue Mensa: Freitreppe weiterhin offen

Aus einem inter-institutionellen Planungstreffen (TU-Dez. 4, SIB, StuWe, ZIH; auch die HSG Rad war dabei) zur Neuen Mensa ist hervorgegangen, dass der nord-östliche Treppenabgang von der Bergstraßen-Brücke trotz der Baumaßnahme Neue Mensa zur Bauzeit (drei Jahre veranschlagt) möglicherweise freibleibt. Ansonsten ist schon ersichtlich, dass große, zum Bau benötigte, Flächen gesperrt werden müssen. Wir werden also mit Zäunen leben müssen.

Zur Feststellung der Nutzungsintensität der Freitreppe-Anlage und der weiteren Knoten, insbesondere an der westlichen Haltestelle Fritz-Förster-Platz und der Dreiecksinsel, wird die HSG Rad mithelfen und zu den Wechselzeiten ab der Vorlesungszeit die Fußgängöströme (zumindest photographisch) dokumentieren.

[Update 16. Februar: Bild hochgeladen, Bildbeschreibung, Beteiligung Planungstreffen genauer, FB-Veröffentlichung]

Das Bild ist mit Blickrichtung Süd aufgenommen. Es zeigt den östlichen Brückenzugang über die Bergstraße, die rechts zu erahnen ist. Hinter der Brückenrampe steht der Gerber-Bau. Links ist schon ein Teil der Baustelleneinrichtungen für den Abriss aufgestellt, der Fußweg kann nicht mehr benutzt werden. Die Freitreppe bleibt bis auf weiteres benutzbar. Wer zur Trefftz-Wiese bzw. zum Willers- und Trefftz-Bau gelangen möchte, kann dies durch Linksabbiegen nach dem Brückenpfeiler tun; der Weg ist durch den grünen Pfeil angedeutet.

Auf Sicherungsposten achten (frohes neues Jahr)

Ein frohes neues Jahr allen!

Nun erstmal zur Baustelle:

Nachdem der Radweg wieder zugebaut wurde, hat sich im Januar jemand mit der Straßenverkehrsbehörde getroffen; die besprochenen Inhalte sind der HSG Rad überliefert.

Kurzfassung: es soll alles so (fuß- und fahrradfeindlich) bleiben, wie es ist. Immerhin muss sich die Baustelle an die Regeln halten, die hier nun konkret wiedergegeben werden können:

  • Jeder LKW braucht einen Posten, der ihn lotst.
  • Die doppelte Linie an der Nürnberger Straße gilt für alle, auch für Baustellenfahrzeuge. D. h. die LKW dürfen nur nach rechts aus der Baustelle ausfahren.

Der Mann im Bild ist vermutlich ein solcher Sicherungsposten, wobei er eigentlich in verantwortlicher verkehrsregelnder Tätigkeit vor und nicht hinter dem Zaun stehen müsste.

Wer einen Verstoß gegen die beiden Regeln beobachtet, kann sich gerne mit Ort, Zeit und LKW-Kennzeichen an die Straßenverkehrsbehörde wenden (über das Straßen- und Tiefbauamt, eine Mail genügt; nicht wundern, wenn keine Antwort kommt.). Sie/Ihr können/t sich/euch dann auch gerne uns parallel eine Mitteilung zusenden.

Die Begründung, man könne aus Sicherheitsgründen nicht eine Fahrspur für wegnehmen, wurde vermutlich nicht ganz durchdacht. Es gibt doch eine Variante, die gehen müsste: Sperrung ab der Fußgängöampel Nürnberger Platz. Dazu später mehr.

Teilerfolg: Geh-/Radweg wieder frei

Nachdem sowohl wir als auch mindestens eine Privatperson sich letzte Woche an die Bauaufsicht (im Straßen- und Tiefbauamt Dresden) gewandt hatten (siehe Begleitbeitrag zum Thema Nürnberger Straße / Fahrspur umwandeln), hat sich die Situation am Anfang dieser Woche stark verbessert: der Gehweg und der Radweg sind vollständig von der Baustellenlogistik beräumt worden, siehe Beitragsbild.

Dies ist deswegen „nur“ ein Teilerfolg, weil nicht, wie gefordert, eine Kfz-Fahrspur in einen Radstreifen umgewandelt wurde und somit die altgewohnt mäßige Wegequalität (Verschwenkungen vorne, Enge hinten) vorherrscht. Aber immerhin ist die Stelle nun wieder benutzbar – insofern: alles in allem eine gute Nachricht!

Aktualisiert: Temporärer Radfahrstreifen Nürnberger Straße

Luftbild Nürnberger Ei bis zur großen Kreuzung mit Einzeichnungen einer Spur

Er wäre schön, ist aber leider noch nicht Realität: ein temporärer Radfahrstreifen an der Nürnberger Straße anlässlich der großen Baustelle am Nürnberger Platz.

Wer täglich die Stelle passieren muss, weiß, was das Problem ist. Für die anderen habe ich hier eine kleine Galerie zusammengestellt:

 

 

Am Nürnberger Platz selbst ist die Bushaltestelle, die enorme
Fahrgastströme verursacht, die dem Radverkehr im Weg sind. (Oder auch, wenn man es nicht so einseitig betrachten will, die vom Radverkehr eingeengt werden)

Deswegen ist unser Vorschlag, den wir auch an die Bauaufsicht übermittelt haben: Von der Fahrbahn der Nürnberger Straße könnte eine Fahrspur für den Radverkehr umgewidmet werden. Dies hat eine ganze Reihe von Vorteilen:

  • Das „Tor zur Universität“ ist kein Slalom, sondern direkt und gerade benutzbar.
  • Die Fußverkehrsströme können sicher abgewickelt werden.
  • Die Konflikte mit der Baustelle sind geringer, da die Baustellenfahrzeuge einen einheitlicheren Raum vorfinden.
  • Die Breite der umzuwidmenden Kfz-Spur ist sowieso schon durch die Rampe eingeschränkt.
  • Es könnte eine temporäre Fußgängöinsel für den Übergang bei der Rugestraße abmarkiert werden. Ein Bedarf ist täglich festzustellen.
  • Ebene und stetige Wege (Man könnte mit dem Rad auch eine offene
    gefüllte Salatschüssel problemlos transportieren).

Folgendermaßen könnte die Fahrspurumwidmung grafisch aussehen:

Luftbild Nürnberger Ei bis zur großen Kreuzung mit Einzeichnungen einer Spur
Vorschlag Fahrspurumwidmung der Nürnberger Straße von der Hübnerstraße bis zum Nürnberger Platz; Anlage kl. Mittelinsel. Hinweis: An dieser Stelle stand anfangs ein Entwurf  vom November, aber nach einer Kommunikation mit der Straßenverkehrsbehörde ist hier nun ein neuer Vorschlag vom Januar zu sehen.

Voller Link zum Bild

Was sagt ihr / Was sagen Sie? Das interessiert uns auch deshalb, weil wir wissen möchten, wer diesen Blog liest. Deswegen freuen wir uns über verschiedenartige Kritik ebenso wie über positive Anmerkungen wie „Freut mich!“, „Gut gemacht“ etc. an rad@mailbox.tu‐dresden.de! So können Sie / kannst du auch erfahren, wie das Anliegen der Fahrspurumwidmung unterstützt werden kann.

 

HSG Rad beim IdeenSlam

Werbung in eigener Sache

Am morgigen Donnerstag, den 26. 10. 2017, findet ab 19:30 Uhr der IdeenSlam (große HSG-Mitgliederwerbung) statt, an dem auch wir mit einer fulminanten Show teilnehmen werden. Wenn ihr/Sie neugierig seid/sind, dann kommt/kommen Sie einfach vorbei – die Veranstaltung findet im Mathe-Hörsaal (TRE/MATH) statt.

 

UPDATE 16. November: Das Event hat stattgefunden. Die HSG Rad ist sogar in die zweite Runde vorgedrungen (danke, Zuschauö!), hat aber leider nicht den leckeren/glorreichen Hauptpreis erringen können.

IdeenSlam-7255.jpg

Europäische Woche der Mobilität

Die Europäische Woche der Mobilität steht an. Wie jedes Jahr wird sie vom 16. – 22. September stattfinden.

Für die gelangweilten Studentö in der vorlesungsfreien Zeit und für die konferenzgeplagten Mitarbeitö und alle hier nicht genannten bietet sich ein reichhaltiges Programm, aus dem wir ein paar interessante Veranstaltungen herausgreifen wollen:

  • Einen passenden Auftakt veranstaltet die Dresdener Sektion des Fuß e. V. mit dem Parking Day, der (weltweit synchron) am Fr., 15. September auf der Kesselsdorfer Straße, siehe hier die offizielle Terminankündigung.
  • Am Sa., 16. September um 14:30 Uhr am Kulturpalast findet die ADFC-Frieda-&-Friedrich-Lastenrad-Transport-Show statt.
  • Desweiteren wird mit der Radnacht der Dresdener ADFC-Ortsgruppe (gemeinsame feierliche Dresden-Befahrung) am Fr., 22. September ab 18:00 Uhr am Postplatz die Woche der Mobilität beendet.

Viel Spaß!